Ja, ich war in Schweden, im Winter, ohne fließend Wasser und Strom, umgeben von lieben Tieren, Menschen und unberührter Natur. Bevor ich versuche meine Eindrücke in einen schönen Reisebericht zu gießen, möchte ich ein paar Bilder sprechen lassen.













Das ist tatsächlich schon ein Großteil der Bilder, die ich dort gemacht habe. Ich war einfach lieber im Moment, als hinter der Linse. Aber meine Mitabenteurer waren fleißig. Hier gibt es in ein paar Tagen noch ganz viel Schönes zu sehen!
Um nicht komplett fragende Blicke zu hinterlassen, verrate ich zumindest wo wir waren. Ihr könnt es vielleicht anhand des ersten Bildes erahnen: wir haben uns in die Welt der Schlittenhunde begeben und erlebt, wie es ist, ein Gespann zu führen. Es war teilweise sehr anstrengend und nervenaufreibend, aber diese Bandbreite an Emotionen und Empfindungen machten es zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Bis die Tage ;-)
Es ist wieder Zeit für die halbjährliche Fotoparade. Die Teilnahme hat für mich schon Tradition. Und diesmal ist es für mich die perfekte Gelegenheit mich um meinen brechend vollen Island-Ordner zu kümmern - Musik an, Fotos aussortieren, Panoramen stitchen und in Erinnerung schwelgen. Und viel mehr gibt es im zweiten Halbjahr ´17 auch nicht zu zeigen, weil ich zur Zeit fast nur auf Reisen fotografiere.

Nun sind dieses mal die "Bedingungen" etwas anders. Statt 5 Kategorien plus Lieblingsbild, gibt es 10 Kategorien und ich bin bestrebt alle mit einem Foto zu bedienen. Ich hoffe es funktioniert ohne dass es eintönig wird.

Ich fange einfach mal an mit der vollen Ladung Island :-)


Landschaft 


Island - "das Land aus Feuer und Eis" wie es auch heißt. Am zweiten Tag auf der Insel wurden wir mit reichlich Sonnenschein beschenkt. So konnten wir die Sicht auf die Eisblöcke der Gletscherlagune Jökulsárlón zum Teil ohne Jacke genießen und Robben beim Spielen beobachten. Wenn auch sehr touristisch, ist es eines der Top Sehenswürdigkeiten im Süden Islands.




Licht


Ah, das war tatsächlich einer der schönsten Momente auf der Insel - der schwarze Strand mit den kleinen runden Steinchen beim Hvalnes Lighthouse. War es das schöne Wetter, sodass ich barfuß gehen konnte oder die schöne Lichtstimmung und das Donnern der Wellen, das Brautpaarshooting was nicht weit von uns war oder die Freude über den ersten Abend auf Island? Es war wohl die Stimmung insgesamt.



Schwarz-Weiß


Da war jemand sehr mutig und hat sein Stativ direkt an den Abgrund des kraftvollsten Wasserfalls Europas gestellt. Das Foto ist am vorletzten Tag entstanden - 'Der Tag des Dettifoss' wie wir ihn auch nennen könnten, denn ungeplanterweise waren wir am Morgen und am späten Nachmittag dort. Am Morgen waren wir auf der Touristenseite, an der alles mit Seilen und Geländer abgegrenzt ist. Von dort schaute ich sehnsuchtsvoll auf die andere Seite - die coole Seite - von der aus man direkt am Abgrund stehen kann. Irgendwann am Nachmittag warfen wir unsere Planung, die wir am Vortag gemacht hatten über Bord und bogen eine andere unbefestigte Straße ein. Die mit Schlaglöchern übersäte Straße war die Hölle, aber es hat sich gelohnt: Hallo coole Seite :-D



Tiere


Schafe in Landmannalaugar



Natur

  
Der Bruarfoss am Golden Circle. Im Gegensatz zum Gullfoss ist dieser Wasserfall recht unbekannt. Man muss ihn auch etwas suchen, weil er touristisch nicht erschlossen ist mit offiziellen Parkplatz und Informationsschildern, was uns sehr sympatisch war. Die kleinen Pfade zur Brücke, unter der das eisblaue Wasser fließt, waren seeeehr schlammig. Ich habe auch wieder meinen Graufilter benutzt, um das Wasser schön weich zu bekommen, aber so ganz zufrieden war ich mit den Fotos am Ende nicht. Vor Ort wirkt der Bruarfoss viel schöner und einzigartiger.



Nahaufnahme


Moose und Flechten am Hengifoss



Stadtbild


Habe ich bereits erwähnt, dass mich Städte auf Reisen nicht groß aus den Angeln heben? Auch Reykjavík fand ich nicht sonderlich interessant. Was ich sehr beeindruckend fand, ist der Mount Kirkjufell wie er über das kleine Städtchen Grundarfjörður thront.



Farbkontrast


WAS IST DAS? Direkt an der Ringstraße nahe des Myvatn sahen wir dieses türkisfarbene Gewässer. Sofort bogen wir ein und hielten an. Das Wasser ist warm, baden aber strengstens verboten. Es riecht nach Schwefel - natürlich ;) - und dampft. Nicht verwunderlich, dass geothermale Energie Islands wichtigste Energiequelle ist.



Essen


Essen ist zum Essen da und nicht zum Fotografieren, wird doch bloß kalt... Deswegen hier nur ein etwas liebloses Foto von unserem Abendmal. Ja, wir campen nicht stilecht mit Gaskocher, sondern dekadent mit Induktion :-D
Das Schöne an diesem Essen war die Tatsache, dass wir Freunde am Skogafoss trafen. Sie hatten gerade den Laugavegur hinter sich gebracht und waren dementsprechend hungrig. Wir hatten Dosenfutter, die beiden Abendteurer getrocknetes Gemüse (spart Gewicht beim Trekken) und schmissen alles in den Topf, aus dem wir auch direkt zu viert gegessen haben, während hinter uns der Skogafoss rauschte.




Aussicht


Direkt nach der Ankunft der Fähre in Seyðisfjörður konnten wir wunderbare Ausblicke von der Straße aus genießen. Wir haben uns an dieser Stelle gegen die Ringstraße entschieden und sind die 92 und 96 gefahren . Diese sind zu großen Teilen unbefestigt, aber gut zu befahren. Wildes Island direkt am ersten Tag - wunderschön :)




 Schönstes Bild


Als ich begann, diesen Post zu schreiben, wusste ich nicht, welches ich als Lieblingsbild nehmen werde. Ich bin sehr überrascht, dass es doch der Kirkjufell auf der Snaefellsnes - Halbinsel wurde, war ich doch vor Ort nicht so ganz glücklich: brechend voller Parkplatz, Seilabsperrungen, ein Objektiv, dass nicht weitwinklig genug war...ich musste lange nach dem besten Standort und Bildausschnitt suchen. Im Nachhinein bin ich wirklich überrascht, dass so ein schönes Foto entstanden ist. 


Ich werde in der nächsten Zeit einen Beitrag schreiben, wie es uns sonst auf Island ergangen ist; wie die Anreise per Fähre verlaufen ist und wie wir planungstechnisch vorgegangen sind, wenn man mit eigenen beheizbaren Transporter ohne 4x4 unterwegs ist.


Habt ihr auch schöne Fotos im zweiten Halbjahr gemacht? Bis  23. Januar könnt ihr noch mit eurem Beitrag teilnehmen und mit etwas Glück gibt es auch was zu gewinnen.

Es gibt schon zahlreiche tolle Beiträge. Von den Fotos her die schönsten aufzulisten, würde zu weit führen. Klickt euch da gern durch die Liste auf Michaels Blog durch. Aber ich habe da meine ganz eigene Liste:



Was kommt dabei raus, wenn Reise und Landschaftsfotografen sich in Food-Fotografie versuchen?

Neben unglaublich schönen Landschafts- und Natur- und Stadtbildern reihen sich sehr bodenständige Fotos von der Nahrungsmittelaufnahme. Sehr sympatisch auch die entschuldigenden Worte. Man kann eben nicht alles mit Leidenschaft ablichten ;-)

Meine Nummer 1: reisen-fotografie.de - das perfekte Anti-Foto :D 

Phototravellers - sehr authentisch
Austria Insiderinfo  - Hopfen!
Barbaralicious - Currywurst
Julie-en-voyage - Kuchen geht immer, oder? ;-)
Web und Welt - noch mehr Kuchen (und Beeren!)
Reiseweise - wisst ihr was ein Backhenderl ist? Ich wusste es nicht. Nun bin ich schlauer. Schönes Exemplar :D
Salty-Toes - wo wir gerade bei Chicken sind...
Schwerti On Tour - den Burger kenne ich doch. In diesen Laden in Vik haben wir auch gegessen. Und so schließt sich der Kreis...

Island war wirklich eine große Erfahrung für mich im zweiten Halbjahr. Ich hatte Mühe bei der Auswahl der Fotos. Und ich schaue schon sehr gespannt auf das Reisejahr 2018:)



Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Hier gab es nicht viel zu Lesen und zu Sehen, aber passiert ist bei mir trotzdem einiges, oder gerade deswegen? Denn von den wirklich wichtigen, wesentlichen und emotional am meisten berührendsten Momenten habe ich oft keine Fotos. Geht es euch auch so?

Neben schönen Erlebnissen, nachdenklichen Stunden und beruflichen Veränderungen, hatte ich tolle Gespräche und Begegnungen auf Reisen, habe erste Erfahrungen im Gärtnern gesammelt und auf einem wackeligen Baumstamm an der polnischen Ostsee balanciert :-D

Ich bin schonwieder furchtbar schreibfaul und blicke auf ein Archiv voller Reisefotos. Ich weiß nicht wann ich das alles hier verbloggen soll...es tut mir furchtbar Leid um dieses "Baby" hier.


Ich hoffe, ihr könnt auf ein gutes Jahr zurück blicken. Und wenn es vielleicht nicht so gut lief, seid zum Jahreswechsel trotzdem positiv gestimmt. Das Leben arbeitet für euch.

Bleibt mir nur noch, euch eine schöne Vorweihnachtszeit zu wünschen! Lasst euch nicht stressen.
Heute habe ich wieder mal eine Deko-Session in der Küche eingelegt. Die Spinnenmuffins hatte ich schon einmal gemacht und kamen ganz gut an. Also kommt hier das Rezept für alle, die noch was leckeres für die Halloween-Party suchen oder - wie ich - sich an Halloween-Deko erfreuen.
Wie schon bei den Krümelmonster-Muffins ist die Deko-Idee nicht von mir, sondern diesmal von Stef. Sie steht total auf Halloween und auf ihrem Blog gibt es noch einiges mehr zu dem Thema. Hier geht's zu ihrem Archiv.





Beim Muffin-Teig habe ich mich für eine würzige Kürbisvariante entschieden - also richtige Herbstmuffins ;)

Hier die Zutaten für 24 Muffins (2 Muffinbleche)


für den Teig:
500g Mehl
360g Brauner Zucker
300g Xylit *  
2 TL Natron
1 ½ TL Salz
1 TL Zimt
1 TL Muskatnuss
4 Eier 
250ml Öl
150ml Wasser
500g Kürbis
150g Rosinen
150g gehackte Walnüsse 
für die Spinnen-Deko:
  
   dunkle Kuchenglasur
   200g weißes Fondant 
24 Raffaello-Kugeln
Dekostift für die Augen (oder dafür auch Kuchenglasur verwenden)
* Da die Muffins eher würzig als süß werden sollen und durch den braunen Zucker schon viel Süße drin ist, habe ich mich für den nicht ganz so süßen Zuckererstz Xylit entschieden. Normaler weißer Zucker geht natürlich auch.
  

  • Kürbis schneiden, 500g abwiegen die geschnittenen Stückchen ein Weilchen kochen
  • alle trockenen Zutaten in einer Schüssel mixen
  • Kochwassser abkippen und mit den 150ml Wasser zu einer Masse pürieren oder mit nem Kartoffelstampfer bearbeiten
  • Kürbismasse mit Eier und Öl in die Schüssel geben und ordentlich Rühren oder Mixen
  • Rosinen und Nüsse unterheben
  • Muffinblech einfetten oder Papierförmchen benutzen (bevorzuge ich)
  • im vorgeheizten Herd 35min bei 190° backen 
  • in der Zeit 24 kleine Spinnenköpfe aus Fondant formen (Beine "frisch" formen)
  • Zahnstochertest und 5 min abkühlen lassen bevor ihr die Muffins aus der Form nehmt
  • mit einem Messer ein Stück von der Muffinspitze abschneiden, sonst rollt euch der Spinnenkörper runter
  • Kuchenglasur verflüssigen und Muffins kopfüber eintauchen
  • Raffaello und Spinnenkopf raufsetzen. Die Spinnenbeine am besten immer frisch formen. Sie härten bei Raumtemperatur recht schnell aus und können sonst beim ransetzen an den Körper leicht brechen.
  • Da die Kuchenglasur als Kleber dient, habe ich immer 2 Muffins eingetaucht und erstmal verziert. Das hat sich ganz gut gemacht.
  • Zum Schluss die Spinnen mit dem Rest Kuchenglasur (mit einem Zahnstocher) oder einem Dekorstift zum Leben erwecken.

Schmecken lassen! 

Und keine Sprüche in die Kommentare von wegen Spinnen haben acht Beine. Das sind mutierte Halloweenspinnen :-P



So, das kommt davon, wenn man seinen Blog verstauben lässt: man bekommt ne Anfrage, ob zur Überbrückung meiner Pause ein Gastartikel gewünscht ist...
xD
Ich habe mich natürlich sehr gefreut und darf euch heute einen Beitrag von Alexander über seinen Schweden-Roadtrip präsentieren. Auf Alexanders Blog Systemkamera Ratgeber 2017 geht es rund um das Thema Kamerakauf. Vor dieser Entscheidung stand ich auch vor fast 5 Jahren und bin nach wie vor zufrieden mit meiner Systemkamera, obwohl sich in der Zwischenzeit sicher auch wieder einiges weiterentwickelt hat.
So, los gehts:


Die 4 größten Erfahrungen auf unserem Roadtrip nach Schweden

Vor etwa einem Jahr schlossen ein guter Freund und ich die Entscheidung unseren ersten Roadtrip anzugehen. Für Schweden begeisterten uns von der ersten Minute an, die ruhigen Wälder, freundlichen Menschen und einzigartige Natur.
Der Roadtrip war ein einziges Abenteuer für uns und wir sammelten zahlreiche neue Erfahrungen. In diesem Beitrag werde ich dir meine 4 Favoriten vorstellen, die wir auf unserem Roadtrip durch Schweden nach Norwegen erlebt haben.

1. Die unendlichen Wälder

Den wohl größten Eindruck haben die ewigen Wälder bei uns hinterlassen, die vor allem in Schweden einen größten Teil der Landschaft ausmachen. Bei einem Roadtrip verbringt man (wie es der Name vermuten lässt) viel Zeit auf der Straße, was überhaupt nicht mit dem Fahren auf deutschen Straßen zu vergleichen ist. In den verlasseneren Gegenden trifft man pro Stunde höchstens ein Auto an, fährt durch mystische Wälder vorbei an vielen kleinen Sehen und das bei maximal 70 km/h.
Dabei sieht man um sich herum nichts anderes als die grünen Wälder, die sich auf den Ebenen in schier endloser Länge erstrecken.
Baumwipfel gegen das Sonnenlicht fotografiert
Blick auf schwedischen Baumwipfel
Wald in schweden
Die unendlichen Weiten der schwedischen Wälder

2. Nur 4h Nacht und 19h Tag?!

Da Schweden deutlich nördlicher als Deutschland liegt, ist es dort im Sommer auch deutlich länger hell als bei uns. Ich persönlich hatte solche langen Nächte zuvor noch nie erlebt und man kann es sich auch kaum vorstellen, ohne eine eigene Erfahrungen gemacht zu haben.
Auch wenn wir die Mitternachtssonne nicht erlebten (da wir nach der Sonnenwende ankamen und zu weit im Süden gereist sind) ging die Sonne bei uns erst gegen 23:00 unter und war ab ca. 3:00 morgens schon wieder zu sehen. Zwischen Sonnenuntergang und -aufgang wurde es nie wirklich dunkel und unsere Taschenlampen brauchten wir selbst mitten in der „Nacht“ nicht benutzen.
Die sehr kurzen Nächte erschwerten das Schlafen zwar sehr, hatten aber den Vorteil, dass man den Sonnenuntergang stundenlang genießen kann, da die Sonne lange sehr dicht unter dem Horizont wandert. Bei diesem Foto konnten wir beispielsweise für mehrere Stunden die einzigartige Lichtstimmung bestaunen. Für mich als Fotografen natürlich ein Traum – da ich es normalerweise gewöhnt bin, nur wenige Minuten perfektes Licht zu haben.
Sonnenuntergang am schwedischen Hafen
Atemberaubender Sonnenuntergang in einer schwedischen Küstenbucht (auf Hönö)
Sonnenuntergang, Mond und 3 Personen
Gemütliches Beisammensein unter dem Mond
Rotes Haus an der Küste beim Sonnenuntergang
Schwedisches Angler-Häuschen am Meer (ebenfalls Hönö)

3. Die Einzigartige Natur

Neben den endlosen Wälder hat die einzigartige Natur viele Eindrücke bei uns hinterlassen. Zum Beispiel konnten wir an einem Abend 5 Elche beobachten, die sich auch als sehr geduldige Models erwiesen und mehrere Minuten in unserer Nähe verweilten.
Außerdem ist Schweden bekannt für seine zahlreiche Seen, weshalb wir bei jedem Halt ein neues Privat-Gewässer ganz für uns alleine hatten. Diese waren nicht nur perfekt zum Angeln sonder man traf auch das ein oder andere Mal auf eine Entenfamilie.
Elch im Wald
Wachsamer Elch in den schwedischen Wäldern
Entenbabys
Schwedische Entenbabys mit wachsamer Mutter
Fisch und Hand
Leider zu klein für das Abendessen ;-) – Ein frisch geangelter Fisch

4. Einfach mal wild Campen

Hast du schon einmal wild gecamped? Schweden sind sehr dünn besiedelte Länder und es gibt zahlreiche verlassene Seen, tief in den Wäldern versteckt, an denen man wild campen kann. So hatten wir es uns alle paar Tage an einem neuen See mitten in den schwedischen Wäldern gemütlich gemacht.
Frühstückstisch an einem schwedischen See
Unser Frühstück an einem verlassenen See
Zelt mitten im Wald
Unser Zelt mitten in den schwedischen Wäldern
Schwedischer See mit Bach, über den ein Mensch springt
Der tägliche Weg zu unserem Auto (direkt vorbei am Abwasch ;-)

Unsere Route

Von Freiburg über Hamburg und Fehmarn haben wir unseren ersten Stopp in Kopenhagen eingelegt. Von dort ging es weiter nach Göteborg, wo wir auf der kleinen Insel Hönö übernachteten (dort sind die schönen Sonnenuntergangs-Bilder entstanden.) Von dort ging es vorbei am größten See Schwedens (Vänern) und schließlich über die Norwegische Grenze, wo wir in einem wunderschönen Airbnb Gästehaus unterkommen konnten. Bei unserem nächsten Stop nächtigten wir bei einem Bekannten in der Nähe von Oslo und fuhren schließlich von Larvik zurück in die Heimat.
Währen unserer 19 tägigen Reise schliefen wir sowohl in unserem Zelt, unter dem Sternenhimmel, auf unseren viel zu kleinen Autositzen und in zwei verschiedenen Betten. Selten konnte ich bisher so viele Erlebnisse sammeln wie auf dieser Reise :-)!
Landkarte Deutschland  Schweden und Norwegen Roadtrip
Unser Roadtrip von Freiburg nach Schweden und Norwegen

Ich hoffe dir haben meine 4 größten Eindrücke aus Schweden gefallen und ich konnte dich ebenfalls für dieses wunderschöne Land begeistern! Gerade für Fotografen und Angler ist es ein einzigartiges Urlaubsziel, in dem man es einfach mal etwas ruhiger angehen kann und zwei Gänge zurückschaltet. Alle Fotos wurden mit meiner Systemkamera (Sony A6000) aufgenommen, die ich auf der Reise immer mit dabei hatte. Dank der kompakten Maße der DSLM, konnte ich diese bei jedem Ausflug mit mitnehmen.
In welchem Land hast du bisher die meisten Erfahrungen mitgenommen?
Teile deine Eindrücke in den Kommentaren! Mich würde interessieren, welche Länder deiner Meinung nach jeder Hobby-Fotograf besuchen sollte.
*content & photography are copyright © Melanie H. * Social Media Icons by Web Treats ETC*. Powered by Blogger.