Und auch das zweite Thema brachte mir Kopfzerbrechen ein. Ich fotografiere gern... ich fotografiere gern draußen... aber draußen ist es zur Zeit so garnicht bunt... ich fotografiere gern Natur... moment, da lässt sich doch was drauß machen... ich habe doch diese tolle Pfauenfeder... und nun gibt es Teil II Pfauenfederimpressionen. Teil I seht ihr hier.

Pfauenfeder Kunstlicht

Pfauenfeder Kunstlicht

Manch einer mag vielleicht nicht glauben, dass es die gleiche Feder ist. Wer sich solch eine Feder aber schon mal genauer angeschaut hat, weiß, dass sie je nach Lichteinfall unterschiedlich schimmert.

Das "Setting" war diesmal auch ein vollkommen anderes.

Teil I ist auf der Fensterbank bei Tageslicht entstanden. Der Kiel wurde mit einer Bierflasche fixiert, damit sich die Feder wie gewünscht dem Licht zuwendet.
Teil II ist auf meinem aufgeklappten Laptop mit Kunstlicht entstanden. Die LED-Leuchte habe ich in eine Stiftbox geklemmt, damit sie von schräg oben Licht gibt. Auf die Tastatur habe ich ein schwarzes, dünnes Papierstück gelegt. Warum auf den Laptop? - Hm, mein Schreibtisch ist sehr klein;)

Das klingt zwar eigenartig, aber ich beweise mir gern selber, dass man für schöne Fotos weder professionelles Equipment wie ein Tischstudio, noch viel Zeit braucht. Man muss nur etwas improvisieren. Die Bilder sind nicht perfekt, aber mir gefallen sie. Ausreden ala "Mir fehlen hier die Möglichkeiten" oder "Ich habe keine Zeit mir ein Tablestudio aus dem Baumarkt zusammen zustellen" zählen also nicht;)

Hallo ihr Lieben,
schön, dass ihr hier seid. Ich will garnicht viele Worte verlieren, sondern euch gleich die Fotos zeigen, die auf dem verlassenen Gelände des alten Postbahnhofs Leipzig entstanden sind. Da wir den zeitigen Sonnenuntergang völlig unterschätzt hatten, kamen wir schon bei tiefstehender Sonne dort an - goldene Stunde, yeah! - was den Nachteil hatte, dass wir nur einen kleinen Teil des Geländes gesehen haben. Im Halbdunkel die Räumlichkeiten zu erkunden, war uns nicht geheuer und macht fototechnisch auch wenig Sinn. Während meine Freundin ein zweites Mal dort war, kann ich nur ein paar wenige Fotos vom ersten kurzen Besuch zeigen, aber vielleicht komme ich auch noch ein zweites Mal dorthin...



Hinterlassenschaften


Hallo ihr Lieben,

Ich hoffe eure ersten Tage im neuen Jahr liefen gut.
Als ich diesen Blogpost schrieb, war noch alles in Ordnung bei mir und dann ging es bergab. Keine Ahnung, was genau passiert ist, aber ich wurde regelrecht lethargisch. Am Silvesterabend waren wir im Kino zu "Honig im Kopf" - toller Film - und haben das Feuerwerk auf einer Elbbrücke angesehen. Bis zum 5. 1. hatte ich danach frei und dachte mir, einfach mal alle Vier gerade sein zu lassen.

Vielleicht war das der Fehler. Eigentlich kenne ich keine Langeweile, weil in meinem Kopf immer irgendwas los ist, aber das war wohl eindeutig zu viel des unproduktiven Nichtstuens.
Nun ist meine erste Arbeitswoche vorbei und es geht mir wieder besser. Ich fühle mich motivierter und mein Hirn hat wieder Futter:)


Inzwischen hat das Fotoprojekt "Magic Letters" begonnen, welches ihr als wunderbares Bokeh in meiner Sidebar verlinkt seht und passenderweise soll das Wort Anfang bildlich umgesetzt werden. Garnicht so einfach, zumal ich ja erst im Faulenzermodus war und danach durch Arbeit wenig Zeit fand. Desswegen habe ich ein Foto aus dem Archiv gekramt.


Ich werde jetzt das Bad putzen gehen und den Badschrank mal genauer inspizieren. Ausmisten befreit ja bekanntlich ein Stück weit. Danach ein schönes Bad einlassen und der Abend ist gerettet.

Macht's euch auch schön,
Melly

Eigentlich wollte ich hier bildertechnisch dem Winter Einzug gewähren, doch der Schnee war schneller weg, als ich meine Kamera zücken konnte. Also kommt heute der (fast) letzte Post zu unserem Roadtrip durch Südfrankreich.


Von der Verdonschlucht ging es schnurstracks zu den nächsten beiden Schluchten - wir hatten ja noch nicht genug^^. Das französische Departement Alpes-de-Haute-Provence ließen wir hinter uns und waren nun in den südlichen Seealpen (Alpes-Maritimes).

Vom Örtchen Daluis ging es durch die gleichnamige Schlucht bis Guillaumes oder wie R. zu sagen pflegte: Gullivers Reisen. Dort machten wir eine Pause, aßen eine Kleinigkeit und ich stieg noch hoch zu einer Burgruine. Derweil vertrieb sich der Beste die Zeit unten mit Ansichtskarte schreiben und warten.



Als ich wieder unten war, schaute ich mir ein paar Tafeln mit Bildern von früher an. Da die Straßen damals noch nicht so gut ausgebaut waren, war es schwer diese kleinen Orte durch die engen Schluchten zu erreichen.
Und während wir uns die Tafeln so ansahen, schwirrte plötzlich ein flinkes Tierchen vor unseren Augen umher. So schnell, dass wir nicht wussten, was es ist. R. sagte freudig, dass es ein Kolibri sei. Ich war verwundert, aber der enorme Flügelschlag und das Summen ließen mich das auch vermuten. So schnell wie es da war, war es auch schon wieder weg und wir ließen das so stehen: Kolibri. Jetzt beim Schreiben wollte ich der Sache nochmal nachgehen, denn Kolibris in Europa??? Ich will euch ja keinen Scheiß erzählen. Und tatsächlich: Kolibris gibt es nur in Amerika. Wir haben ein Taubenschwänzchen gesehen - ein Schmetterling, der in der Luft stehend mit seinem Rüssel Nektar aus Blüten saugt und daher bisweilen für einen Kolibri gehalten wird:D


Weiter ging es auf der D28 Richtung Beuil. Vor uns türmten sich die Seealpen auf - wunderschön!
Außerdem durchfährt man den Skiort Valberg. Im Internet habe ich an mehrern Stellen von einem der hässlichsten Wintersportorte der Alpen gelesen. Nun kann ich das als Nichtwintersportler schlecht beurteilen, aber hübsch fand ich ihn auch nicht.

Blick auf die Alpen. Rechts der Skiort Valberg.

Von Beuil ging es dann wieder abwärts durch die Ciansschlucht.
Auch wenn es von der Reihenfolge unpassend ist, möchte ich jetzt ein paar Worte zu beiden Schluchten verlieren.

Gorges de Daluis

Erstmal soviel: Wenn man von der Verdonschlucht Richtung Nizza möchte, sollte man in Betracht ziehen, diesen etwa 80km langen Rundkurs zu fahren. Er ist wirklich spektakulär. Allerdings lohnt ein längerer Aufenthalt wie in der Verdon oder Ardècheschlucht nicht. Es ist reiner Fahrspaß - oder eben auch nicht. Rückblickend muss ich sagen, dass ich froh war, diese Tour gemacht zu haben, auch wenn es mit Wohnmobil eher Stress als Vergnügen ist. Die Höhen und Breitenangaben für passierbare Gefährte sind recht eng gehalten. Mit unserem kleinen Wohnmobil sind wir durch gekommen, aber es war an manchen Stellen schon grenzwertig. Genaue Maßangaben möchte ich hier nicht machen, da ich leider nicht mehr sicher bin. Für Biker und Capriofahrer sollte es aber ein reines Vergnügen sein;)

Auffallend ist der abrupte Gesteinswechsel. Auf einmal rötlich wie an manchen Stellen an der Westküste Amerikas. Ich war noch nicht da, aber das war meine erste Assoziation.


Eine weitere Besonderheit ist der wilde Straßenverlauf. Immer wieder trennen sich die Fahrspuren um sich nach einem Tunnel in der einen Fahrtrichtung und einer Kurve außen an der Schlucht entlang auf der anderen Fahrspur, wieder zu vereinen.




Die Marienbrücke markiert das nördliche Ende der Daluisschlucht. Am Straßenrand sind kleine Nischen, an denen man das Gefährt abstellen kann. Wir gingen auf die Brücke und konnten einen Bungeespringer fallen sehen. Von dort hatten wir nochmal einen schönen Blick in die Schlucht.




Gorges du Cians

Auch die Ciansschlucht ist durch rötliches Gestein geprägt. Die Straße war an manchen Stellen noch enger als die Daluisschlucht.

Wenn ihr über die Google Bildersuche geht, werden ein paar extrem tolle Bilder angezeigt. Ganz oben auf dem rechten Bild der Tafel könnt ihr es auch erahnen. Sie zeigen die ursprüngliche Strecke, durch die kein Wohnmobil gepasst hätte. Um die Zufahrt in den Wintersportort zu gewährleisten, hat man die Straße ausgebaut. Man fährt also zum Teil durch hässlich unnatürliche Tunnel, an denen außen lang noch die alte Strecke führt. Es gibt wohl einen kleinen Parkplatz, von dem aus man die alte Strecke fußläufig bestaunen kann. An diesem sind wir leider vorbeigefahren und Wenden war furchtbar schlecht in der trotzdem noch engen Schlucht. An einer Stelle konnten wir allerdings Halten und uns ein Bild von der einstigen Strecke machen, die schon am Zerfallen ist. Leider ist nur ein liebloses Foto entstanden. Also auch hier ist man mit einem kleineren Fahrzeug sicherlich gelassener und verpasst nicht besagten Parkplatz.


In welche Richtung der Rundkurs schöner zu fahren ist, kann ich nicht beurteilen, da wir logischerweise nur wie oben beschrieben unsere Route gefahren sind. Von der Verdonschlucht kommend hat es sich für uns einfach so angeboten.

Damit bin ich mit meinen Eindrücken aus Südfrankreich am Ende. In ein paar Tagen möchte ich abschließend noch berichten, wie wir es insgesamt fanden, mit Wohnmobil auf Reisen zu sein.

Bis dahin macht's gut
Melly
Hallo ihr Lieben,

in der letzten Zeit habe ich an ein paar tollen Blogparaden und einem bezaubernden Kreativprojekt teilgenommen und weil es mir viel Spaß gemacht hat, folgt eine nächste Parade.
Kato hat aufgerufen, mal über den Tellerrand zu schauen.
Hä, was? denkt ihr euch jetzt vielleicht.
Es gibt die vielfältigsten Möglichkeiten über den Tellerrand zu schauen und ein Blick über diesen ist hin und wieder sinnvoll: um einen anderen Blickwinkel einer Sache zu betrachten, sich von üblichen Ansichten oder vermeintlichen "Regeln" zu lösen....
Als Blogger hat man oftmals eine ganz bestimmte Richtung; bestimmte Themen über die man schreibt. Das ist auch durchaus sinnvoll und je nach Interessen auch ganz normal. Aber in dieser Parade soll es darum gehen, mal über ein ganz anderes Thema zu schreiben.Gar nicht so einfach, wie ich feststellte.

So habe ich mein Thema von Michelle bekommen und ein Thema für Anne gewählt.
Ich sollte über Deko schreiben. Als Gegensatz zu meinem Hauptthema Reisefotografie passt das wie die Faust aufs Auge. Da ich eher ein Dekomuffel bin, ganz nach dem Motto "Weg mit den Staubfängern", habe ich mir erlaubt das Ganze um das Thema Interior zu erweitern. Ich gewähre euch also heute einen Einblick in unser Wohnzimmer.


Ein Panorama in Räumen hat oftmals die Eigenschaft zu verzerren, aber ich denke als Überblick ist es ok. Das Bild ist von der Durchgangsküche aus entstanden. Ihr seht rechts eine Treppe. Sie führt hoch ins Schlafzimmer. Solche Maisonette-Wohnungen sind eines teils cool, weil man nicht das Gefühl hat in einer 0815- Mietwohnung zu sein. Im Winter ist es aber schwierig mit Heizen, da die Wärme nach oben wegzieht... Desweiteren sind die Fenster klein und es kommt sehr wenig Licht rein. Aber man kann nicht alles haben. Ich fand den Schnitt ansprechend und ich hatte bei der Besichtigung schon ein recht genaues Bild, wie sie eingerichtet werden soll. R. ließ mir freie Hand - perfekt:)


Ich schwärmte schon lange von Steinwänden. Sie zaubern so eine angenehm warme Atmosphäre. Nun kann man in einer Mietwohnung nicht einfach eine Steinwand hochziehen, also kam eine Tapete mit Steinmuster an die Wand.
Auf Blumen stehe ich nicht so, dafür umso mehr auf große Grünpflanzen. Da die Lichtbedingungen für eine Pflanze nicht zumutbar sind, wurde es eine Kunstpalme. Wer kann schon behaupten, täglich unter einer Palme Musik machen zu können^^

Das Thema Reisen zieht sich eigentlich auch durch unsere Wohnung. Eine große Postkartenwand ziert die Küche (ein Bild habe ich davon nicht gemacht, weil es mit dem Licht furchtbar war) , zwischen den Fenstern hängt eines meiner Reisefotos als Leinwand. Es wirkt dort nicht optimal, aber da es auf unserer ersten Flugreise entstanden ist, haben wir uns dafür entschieden.

In einer Ecke steht eine Minibar in Form einer Weltkugel. Super Teil, welches R. in unsere gemeinsame Wohnung brachte. So schön antik!




Hier seht ihr unsere Dänen-Sau. R. hat sie vor langer Zeit mal gebastelt. Sie sollte als Sparschwein für unsere erste gemeinsame Reise nach Dänemark dienen. Am Ende ist wenig Geld darin gelandet. Ich bin kein Sparschweintyp. Sparen klappt bei mir auch ohne problemlos. Aber ich finde sie süß und hat symbolischen Wert. So steht sie ungefüllt auf dem Schränkchen.


Ein weiteres Kunstwerk habe ich von meiner Schwester bekommen. Es ist im schulischen Kunstunterricht entstanden nach dem Vorbild eines mir unbekannten Künstlers. Wisst ihr ihn zufällig?
Sie war nicht überzeugt von dieser Art Kunst und war froh, es los zu werden. Ich finde sie macht eine gute Figur auf unserem CD-Regal.


Und zu guter Letzt ein Bild von der Treppe aus. Über dem Fernseher stehen einige Dekostücke etwas lieblos zusammengewürfelt... Aber alles aufeinander abstimmen und den Rest in einer Kiste verschwinden lassen? - Nö. Passt schon. In einer Wohnung muss nicht immer alles perfekt sein. Für mich ist es wichtig, dass das Gesamtbild stimmig ist und man gern nach Hause kommt. Denn wie heißt es in einem schönen Lied von Pension Volkmann:

 ...
Satt zu essen
und ´ne Antwort, ganz egal wie oft du fragst.
Satt zu essen
und ´ne Wohnung die du auch bei Lichte magst.
...


Nachdem wir fast zwei erholsame Tage am Lac de Ste-Croix verbracht haben, wollten wir nun auch die Verdonschlucht sehen. Schließlich hat man vom See schon einen tollen Blick auf die Felswand, die sich in der Ferne erhebt. Da wird man neugierig...
Erst einmal machten wir jedoch Halt an der Stelle, wo der See in die Schlucht übergeht. Dort kann man sich Tretboote, Kanus und Kajaks ausleihen und in die mächtige Schlucht hineinfahren. Das Wasser ist wunderbar türkis und an dieser Stelle so warm, dass Manche "über Bord gingen" und ein kühles Bad nahmen.


Danach ließen wir einige Höhenmeter hinter uns und hatten nochmal einen schönen Blick über den See. Nun hieß es für R. wieder, das Wohnmobil sicher durch die kurvenreiche und enge Straße zu bringen. Auch für mich als Beifahrerin war das irgendwann anstrengend, man fühlt ja irgendwie auch mit, aber die spektakulären Ausblicke über die Schlucht sind einfach toll. Mit Motorrad, Auto mit Panoramadach oder Caprio ist es sicherlich noch beeindruckender.


Wir nahmen die D952 Richtung Castellane. In dem kleinen Örtchen La Palud-sur-Verdon zweigt die
Route des Cretes - ein wohl spektakulärer Rundkurs - ab. Wir sind dort nicht langgefahren. Mir wäre auch so, als stand da ein Schild mit Begrenzung für Höhe und Breite des Gefährtes. Ob wir mit unserem WoMo überhaupt da lang gedurft hätten, weiß ich nicht. Jedenfalls sind wir weiter bis zum Point Sublime. Dort ist ein Parkplatz, der recht gut gefüllt war, ein Restaurant und kleinere Buden in denen man Ansichtskarten und ähnliches kaufen kann. Wenn man über Felsen und Geröll läuft, erreicht man schon bald eine Aussichtsplattform, von der man einen schönen Ausblick in die Schlucht hat.


Vom Point Sublime sollte auch der bekannteste Wanderweg Sentier Martel beginnen. Aber wo genau beginnt dieser Weg? Von der Straße aus ging ein winziger, steiler Weg bergab. R. protestierte, aber auch ich war nicht angetan. Es war ziemlich warm und unser WoMo mussten wir etwas unglücklich am Straßenrand parken. Irgendwie alles nicht so prickelnd. Etwas gefrustet fuhren wir weiter Richtung Castellane. Doch nach ein paar Kurven vom Point Sublime aus biegt scharf nach rechts ein Weg ab. Die Rettung! Es ist eine Art Sackgasse mit Wendemöglichkeit am Ende. Am Rand der Straße finden einige Fahrzeuge Platz zum Parken und von dort aus hat man auch einen viel angenehmeren Einstieg in die Schlucht.

Den Sentier Martel kann man auch in entgegengesetzter Richtung gehen. Vom Chalet de la Malin auf der Route des Cretes beginnend steigt man in die Schlucht hinab. Wenn man vor hat den ganzen Weg (etwa 14km) zu gehen, so wird diese Richtung empfohlen, da der Aufstieg zu La Malin sehr anstrengend sein soll. Problem ist allerdings, dass der Sentier Martel kein Rundweg ist. Man muss sich also eine Rückfahrt zum Ausgangspunkt organisieren.
Wenn man mit Kindern unterwegs ist und/oder nicht den ganzen Weg gehen möchte, kann ich empfehlen vom Point Sublime zu starten und nach Belieben wieder umzukehren. Der erste Teil ist durch zwei lange stockdunkle Tunnel sehr interessant. Taschen- oder Stirnlampe nicht vergessen;)



Den Rest des Tages verbrachten wir auf einem der zahlreichen Campingplätze. Weiter oben ist der Verdon übrigens eisig kalt. Als wir dort waren, haben sich nur die hartgesottenen Männer reingetraut:)
Die Verdonschlucht hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen und ist auch mein persönliches Highlight unseres Roadtrips durch Südfrankreich. Sowas hätte ich hier nicht erwartet...


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