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Es ist wieder so weit. Die Fotoparade von "Erkunde die Welt" geht in die nun schon 5. Runde und ich werde auch dieses Mal meine schönsten Fotos rauspicken.


ungewöhnlich



Also wenn dieser Krumme Wald nicht ungewönlich ist... 
Er liegt an der polnischen Grenze bei Gryfino. Wir haben diese Location für ein kleines Shooting genutzt. Warum diese Bäume so gebogen sind, ist nicht eindeutig geklärt.
 
  

 entspannt

 
Die Wanderdünen bei Łeba waren eine Station auf unserem kleinen Polenroadtrip und ein absolutes Highlight. Wunderbar weicher Sand, zum Teil noch etwas fester vom letzten Regenschauer, weite Sicht und für mich einfach unerwartet so etwas an der Ostsee zu erleben. Zwischen zwei Regengüssen hatten wir genug Zeit, einen Teil entlangzulaufen und zu entspannen, während hinter uns eine Horde Kinder die Dünen runterkullerte. 
 

  fern


"Fern" ist vielleicht nicht ganz passend, aber vom Weltballon in Berlin hatten wir eine weite Rundumsicht auf Berlin. Da ich den Blick vom Fernsehturm noch nicht kenne, war es neu für mich, unsere Hauptstadt aus dieser Perspektive zu sehen.
Vorn seht ihr den Potsdamer Platz, rechts dahinter den Tiergarten.


beleuchtet


Zur Abwechslung mal eine kleine Farbexplosion. Diese Pfauenfeder gibt es schon zwei mal auf meinem Blog (hier bei Tageslicht und hier mit LED). Diesmal wurde sie mit einem Mix aus Tageslicht und Leselampe beleuchtet.


alt

  
Na der guckt doch ziemlich alt aus der Wäsche... oder heißt es "dumm aus der Wäsche gucken"? Egal. Ein paar Jahre wird dieser Baum schon auf dem Buckel haben...:D


schönstes Foto


Hier habe ich mich in Produktfotografie probiert und unsere Eheringe drapiert. Garnicht so einfach wie es aussieht. Ständig fielen die Ringe wieder ineinander oder das Foto sah am Ende nicht so aus wie ich mir das vorgestellt habe. Hier haben wir die Ringe herstellen lassen.


Zusatz: beschienen


unser Dorf im abendlichen Licht


spaßig


Ihr habt auch tolle Bilder im erstem Halbjahr gemacht? Dann macht doch auch noch mit. Bis Mitte Juli sind die Türen noch geöffnet und zu gewinnen gibt es auch was;) Für weitere Infos schaut auf Michaels Blog vorbei.



Letztes Wochenende schien wunderbar die Sonne. Ich musste mal wieder ein paar Sonnenstrahlen tanken und frische Luft atmen. Gerade in den Wintermonaten kommt das viel zu kurz bei mir: mit Auto auf Arbeit, acht Stunden im Labor und wenn ich Feierabend habe ist es dunkel. Und in meiner Spätschichtwoche morgens raus zugehen, kann ich mich momentan nicht motivieren.

Ich habe also meine Makrofestbrennweite raufgeschraubt und los ging's ins Saubachtal. Ich habe mich wie ein kleines Kind gefühlt, so auf dem noch teilweise gefrorenen Bach stehend. Durch das Eis konnte ich das Wasser zum Teil unter mir durchfließen sehen...














Letztens ging es um Türen. Wo Türen sind, sind Treppen oft nicht weit. Und so zeige ich euch heute eine Wendeltreppe, die es mir angetan hat. Sie ist allerdings nicht auf dem Lost Place Gelände in Wünsdorf entstanden, sondern ein paar Wochen davor während unseres Rügenurlaubs.


Jetzt mag sich vielleicht der ein oder andere fragen, wie man Schönheit in Treppenhäusern sehen kann... Tja, was soll ich sagen... wenn man gern fotografiert geht man von Zeit zu Zeit mit einem 2:3 Rahmen durch die Welt und denkt in fertigen Fotomotiven. Mir geht es zumindest manchmal so. Auf einmal sehe ich überall tolle Formen, Farbenkontraste, interessante Perspektiven. Ich konzentriere mich auf einmal auf die schönen Dingen um mich herum und versuche sie einzufangen, so wie ich sie sehe. Da kann die Ästhetin in mir sich richtig ausleben:D




Interessant finde ich dabei, dass ich der Architektur bisher eher wenig abgewinnen konnte - "Das ist ja eh mehr so ein Männerding" - aber irgendwie find ich's nun doch recht spannend.

Und welche Erkenntnis mir in diesem Zusammenhang eher missfällt: über lang Sicht werde ich über ein Ultraweitwinkelobjektiv wohl nicht drumrum kommen. Und das wo ich doch so sicher war, die zwei perfekten Objektive für meine Bedürfnissse gefunden zu haben.... aaaahhhhhhhh!!
Mal sehen, ob ich mir das irgendwann noch gönne...

Und auch das zweite Thema brachte mir Kopfzerbrechen ein. Ich fotografiere gern... ich fotografiere gern draußen... aber draußen ist es zur Zeit so garnicht bunt... ich fotografiere gern Natur... moment, da lässt sich doch was drauß machen... ich habe doch diese tolle Pfauenfeder... und nun gibt es Teil II Pfauenfederimpressionen. Teil I seht ihr hier.

Pfauenfeder Kunstlicht

Pfauenfeder Kunstlicht

Manch einer mag vielleicht nicht glauben, dass es die gleiche Feder ist. Wer sich solch eine Feder aber schon mal genauer angeschaut hat, weiß, dass sie je nach Lichteinfall unterschiedlich schimmert.

Das "Setting" war diesmal auch ein vollkommen anderes.

Teil I ist auf der Fensterbank bei Tageslicht entstanden. Der Kiel wurde mit einer Bierflasche fixiert, damit sich die Feder wie gewünscht dem Licht zuwendet.
Teil II ist auf meinem aufgeklappten Laptop mit Kunstlicht entstanden. Die LED-Leuchte habe ich in eine Stiftbox geklemmt, damit sie von schräg oben Licht gibt. Auf die Tastatur habe ich ein schwarzes, dünnes Papierstück gelegt. Warum auf den Laptop? - Hm, mein Schreibtisch ist sehr klein;)

Das klingt zwar eigenartig, aber ich beweise mir gern selber, dass man für schöne Fotos weder professionelles Equipment wie ein Tischstudio, noch viel Zeit braucht. Man muss nur etwas improvisieren. Die Bilder sind nicht perfekt, aber mir gefallen sie. Ausreden ala "Mir fehlen hier die Möglichkeiten" oder "Ich habe keine Zeit mir ein Tablestudio aus dem Baumarkt zusammen zustellen" zählen also nicht;)

Hallo ihr Lieben,

Ich hoffe eure ersten Tage im neuen Jahr liefen gut.
Als ich diesen Blogpost schrieb, war noch alles in Ordnung bei mir und dann ging es bergab. Keine Ahnung, was genau passiert ist, aber ich wurde regelrecht lethargisch. Am Silvesterabend waren wir im Kino zu "Honig im Kopf" - toller Film - und haben das Feuerwerk auf einer Elbbrücke angesehen. Bis zum 5. 1. hatte ich danach frei und dachte mir, einfach mal alle Vier gerade sein zu lassen.

Vielleicht war das der Fehler. Eigentlich kenne ich keine Langeweile, weil in meinem Kopf immer irgendwas los ist, aber das war wohl eindeutig zu viel des unproduktiven Nichtstuens.
Nun ist meine erste Arbeitswoche vorbei und es geht mir wieder besser. Ich fühle mich motivierter und mein Hirn hat wieder Futter:)


Inzwischen hat das Fotoprojekt "Magic Letters" begonnen, welches ihr als wunderbares Bokeh in meiner Sidebar verlinkt seht und passenderweise soll das Wort Anfang bildlich umgesetzt werden. Garnicht so einfach, zumal ich ja erst im Faulenzermodus war und danach durch Arbeit wenig Zeit fand. Desswegen habe ich ein Foto aus dem Archiv gekramt.


Ich werde jetzt das Bad putzen gehen und den Badschrank mal genauer inspizieren. Ausmisten befreit ja bekanntlich ein Stück weit. Danach ein schönes Bad einlassen und der Abend ist gerettet.

Macht's euch auch schön,
Melly

Bis vor einigen Wochen spielte ich mit dem Gedanken eine Blogparade mit dem Thema Reisefotografie zu starten. Es sollte meine erste Parade werden, was richtig Tolles, aber mein Perfektionismus schlug mal wieder zu und so wurde garnichts.

Nun, was soll ich sagen: Wenn du es nicht machst, macht es ein anderer und der macht's richtig gut...

Und so läuft seit Mitte November bei Melanie & Thomas von reisen-fotografie eine Blogparade mit Bilderwettbewerb und Gewinn in Form einer Spende. Da bleibt mir nur noch mitzumachen und das mache ich liebend gern;)


*Welche Kamera und Objektive nutze ich auf Reisen?

Meine einzige Kamera die ich besitze: die Panasonic Lumix DMC-G3. Da ich ein Smartphone der "ersten Generation" besitze, dort die Bildqualität einfach schlecht ist und ich zu meinem Handy keine Beziehung pflege, wie es heutzutage gang und gäbe ist, nutze ich dieses für Bilder überhaupt nicht. Als Alternative für Schnappschüsse spiele ich mit dem Gedanken mir eine GoPro zuzulegen.

Mein Immerdrauf Lumix G 20 mm f1.7 Pancake entpuppte sich überraschenderweise auch auf Reisen als perfekt. Ich hatte wirklich meine Zweifel, ob eine Festbrennweite auch auf Reisen taugt, wo es doch extra Reiseobjektive mit Megazoom gibt. Aber da ich seit einer Weile auf den Geschmack von Festbrennweiten gekommen bin, nicht das Ziel habe Wildtieren aufzulauern und der Meinung bin, dass die Beine der beste Zoom sind, hat es zumindest in Frankreich super funktioniert.
Über die Lichtstärke dieses Objektivs war ich besonders während einer Höhlenbesichtigung glücklich, denn so konnte ich aus der Hand brauchbare Fotos machen.

Sicherheitshalber hatte ich noch mein Kitobjektiv dabei, denn auch die Objektive von Systemkameras fallen nicht sonderlich schwer ins Gewicht. Ich habe es aber schlichtweg nicht gebraucht.


Wie handhabt ihr das eigentlich mit dem Objektivdeckel? Ich finde die Dinger total nervig und habe mich als Schutz für die Kombi UV-Filter und Gegenlichtblende entschieden.



 *Wie sieht es aus mit zusätzlicher Ausrüstung (Stativ, Blitz, einen speziellen Rucksack...)?

Minimalistisch.
Stativ nehme ich auf jede Reise mit. Es lag bis jetzt aber nur auf dem Zimmer oder im Auto. Ich nehme mir jedes Mal vor, bei Nacht zu fotografieren und mich mit Langzeitbelichtungen zu beschäftigen. Problem ist, dass Mitreisende etwas ... ja, unpraktisch sind, wenn es um's Fotografieren geht. Es stört meinen Reisekumpanen wenn längere Pausen für ein Foto eingelegt werden müssen und es stört mich, dass es dem anderen stört. Außerdem ist ein Stativ sehr unhandlich. Wenn es die Situation ermöglicht, lege ich die Kamera auf einem Geländer oder ähnlichem ab.

Blitz. Never. Auch der interne Blitz bleibt schön unter seinem Verdeck. Ich arbeite am liebsten mit available Light.

Kamera - Rucksack besitze ich nicht. Wenn ich wandern bin, nutze ich eine stinknormale Kamera-Umhängetasche mit integriertem Regencape. Wenn ich in der Stadt oder auf kurzen Touren unterwegs bin, nutze ich die Kalahari Orapa K-21 (ich habe die schwarze Variante) Sie sieht nicht so nach Kameratasche aus und Portemonnaie, Getränk und anderer Kram passen auch super rein.

... joah, ansonsten das Übliche: 2 Akkus, 2 Speicherkarten (da ich nun zusätzlich in RAW fotografiere, werde ich demnächst noch eine 3. kaufen) und Brillenputztuch. Ein ND-Filter steht noch auf meiner Wunschliste - irgendwann muss das mit der Langzeitbelichtung ja mal klappen:)


*Bilder von unterwegs bearbeiten und/oder veröffentlichen?

Nö. Die Zeit ist mir dazu schlichtweg zu schade. Ich will so viel wie möglich vom bereisten Land sehen. Social Networking wird auf ein Minimum runtergefahren. Wenn ich "gut bin", schaue ich mir Abend im Bett die letzten Fotos über das Display an, lösche höchstens mal ein völlig misslungenes Bild, aber das frisst Akku. Also mache ich auch das selten. Bearbeitet wird in Ruhe zu Hause.


*Wie sichere ich die Aufnahmen?

Auf der Reise nur auf den Speicherkarten. Zu Hause dann auf PC und externer Festplatte, wobei die letzte Aktualisierung auch schon lang her ist. Ohje, ich lebe riskant.... das werde ich gleich mal nachholen^^


So ihr Lieben, viel Geschreibsel. Es wird Zeit für ein Bild und da komme ich auch schon zum Bilderwettbewerb. Was habe ich mir den Kopf zermartert. Es gibt einige Reisebilder, die mir unheimlich gefallen, aber die Wahl fiel auf dieses:


Was macht ein gutes Urlaubsbild aus? Sommer, Sonne, Strandfeeling? Eine Möglichkeit. Da das nicht meine bevorzugte Urlaubsart ist, dachte ich an ein Erlebnisbild - ein Gipfelbild, eine Bootsfahrt oder ähnliches. Aber was mich am Urlaub mindestens genauso reizt, sind die stillen Momente, die man auf ganz besondere Weise erlebt. Momente für die man sich im Alltag viel zu wenig Zeit nimmt.

Dieses Bild ist schon etwas älter und noch mit meiner popeligen Kompaktkamera entstanden. Wir kamen pünktlich zur beginnenden Dämmerung am idyllischen Fischerhafen von Bagenkop an. Dieser befindet sich auf der dänischen Insel Langeland. Wer mehr Eindrücke sehen möchte kann hier vorbei schauen.

Falls ich gewinnen sollte, möchte ich das Geld gerne dem Projekt Hilfe für polnische Notfelle zugutekommen lassen. Hundedame Cola kommt ebenfalls aus einem polnischen Tierheim und wurde vom Tierschutzliga-Dorf liebevoll versorgt, bis meine Familie sie zu sich nahm.



Hallo ihr Lieben,
nachdem ich Samstag das herrliche Wetter nutzte und mits Radl in die Desdner Innenstadt fuhr um der GlobeWelt 2014 einen Besuch abzustatten, mich mit einer Freundin zu treffen und Karten für die diesjährige E.O.F.T. zu besorgen, zog es mich gestern noch einmal mit Kamera nach draußen.
Bei den Temperaturen will man einfach nicht wahrhaben, dass es schon Mitte Oktober ist und das Wochenende wettertechnisch wohl das letzte Aufbäumen war. So habe ich auch völlig unterschätzt, wie zeitig die Sonne untergeht. Als ich rausging stand sie schon recht tief und ich versuchte, die letzten goldenen Farben einzufangen, die die Sonnenstrahlen auf den Blättern hinterließen.



Herbst - es geht dem Jahresende zu, Blätter werden krumpelig braun und es geht mit schnellem Schritt auf den Winter zu. Doch im Herbst kann man auch junges Wachstum beobachten.
Ich habe nicht viel Ahnung von Landwirtschaft, bin in einer Kleinstadt aufgewachsen und habe als Kind die Natur nicht so bewusst wahrgenommen. Umso mehr erfreue ich mich jetzt daran das Geschehen auf den Feldern mitzubekommen. Als das Elbtal im Schatten lag, konnte ich mich noch aufraffen aus dem Tal hinauszusteigen. Oben erhellte die Sonne noch die Felder und ich sah die neue Saat schon zart wachsen. Vielleicht Winterweizen...? Interesse wegen habe ich das gegooglet, weil ich davon ausging, dass im Frühjahr ausgesät wird. Naja, wie gesagt - Stadtkind :D

Mehr Herbstimpressionen gibt es hier.
Macht's euch schön:)
Melly







Ich bin immer wieder fasziniert von der Schönheit einer Pfauenfeder. Mehr Detailliebe gibt es hier.

Angenehme Woche euch
Melly

eingefangen auf Corvo

Gärten lösen in mir ein Gefühl von Sehnsucht aus. Was kann es schöneres geben, als ein Fleckchen Grün sein Eigen nennen zu dürfen. Die Geschichten hinter diesen Türen handeln von entspannten Nachmittagen auf der Liege mit Sonnenbrille und Bikini, lauschigen Grillabenden und der Freude über die eigene Ernte.

Genießt diesen schönen Frühling!
Melly
 Life is a rollercoaster
Just gotta ride it
(Ronan Keating)


Ich habe noch ein Fotoprojekt entdeckt: auf Teresas Blog Fortuna mira est darf jeden Monat ein Foto zu einem bestimmten Thema eingereicht werden. Im April geht es um Transport. Ich hoffe, dass du eine Achterbahn auch gelten lässt;)

Ich wünsche euch ein schönes Osterfest.
Melly
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